
Emotionales Essen hat nichts mit Schwäche zu tun. Es ist ein erlerntes Muster, oft entstanden aus Stress, Überforderung, innerer Leere oder alten Erfahrungen. Viele Frauen wissen genau, was sie essen sollten, aber nicht, warum es immer wieder anders läuft.
Genau hier setzt Ernährungspsychologie an.
Wir schauen nicht nur auf dein Essverhalten, sondern auf das, was dahinterliegt. Gefühle, Gedanken, innere Antreiber, Stressreaktionen. Essen wird dabei nicht verurteilt, sondern verstanden.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, Süssigkeiten zu verbieten oder Disziplin zu trainieren. Es geht darum, wieder Wahlfreiheit zu gewinnen. Du lernst, Hunger von Emotionen zu unterscheiden, Trigger zu erkennen und neue Wege zu finden, mit Stress und Gefühlen umzugehen.
Wenn du genug davon hast, dich ständig zu kontrollieren oder zu verurteilen, und stattdessen Frieden mit deinem Essverhalten schliessen möchtest, bist du hier richtig.
Buche dir ein unverbindliches Erstgespräch und wir schauen gemeinsam, was dein Essverhalten dir sagen will.
Jasmin, 34 Jahre
Jasmin stand jeden Abend vor dem Kühlschrank. Obwohl sie satt war. Obwohl sie wusste, dass es ihr am nächsten Tag wieder leid tun würde.
Aber in diesen Momenten fühlte sich Essen wie der einzige Trost an.
Als alleinerziehende Mutter hatte sie wenig Zeit für sich – und das Essen war ihr Rückzugsort.
In unserem Coaching lernte sie Schritt für Schritt:
Heute sagt sie:
„Ich esse nicht mehr gegen meine Gefühle – ich höre ihnen zu. Und ich habe stressfrei und bewusst 10 Kilo abgenommen.“
Und das hat ihr Leben verändert.

